Samstag 2003

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Ablauf


Um die Bilder vergrößert zu sehen, müßt Ihr diese bitte anklicken.
 


Frühstück und die Entstehung des Tourennamens. Näheres unter “Zitronenfalter”.

witzig, witzig, ha, ha
 


Auch am Nachbartisch ist die Story scheinbar schon angekommen und amüsiert Gerd und Claudia.
 


Nach dem Frühstück brachen wir zu unserer Samstagstour auf, die ca. 250 km lang sein sollte.

Hier fahren wir so eben zu unserer ersten Pause.
 


Wer sich im Weserbergland ein wenig auskennt weiß vielleicht wo wir diese Pause gemacht haben. Für all jene die da Nachholungsbedarf haben sei gesagt, daß dies der Hof und Parkplatz der Tonenburg ist. Die Tonenburg ist ebenfalls wie die Villa ein vor 4 Jahren eröffnetes Bikerhotel und liegt ca. 50 km von der Villa entfernt. Besitzer sind die Eheleute Pirone, die vor vielen Jahren auch die Villa gegründet haben. Die Villa haben sie dann vor einigen Jahren an die Kinder Martha und Stefan weiter gegeben. Sie selber, also die Eltern kauften dann eben jene Tonenburg und haben diese unter hohen Kosten und vielen Streitereien mit den Behörden nach und nach umgebaut. Es gibt ein erstklassiges Restaurant, eine super Festscheune und gut eingerichtete Zimmer. Die Kapazität der Tonenburg wird Jahr für Jahr durch weitere Renovierungen erweitert und wir hatten an jenem Samstag das Glück das Herr und Frau Pirone Zeit für eine kleine Führung hatten.
 


Die Tonenburg ist wunderschön und ruhig gelegen mit viel natürlichem Garten und Grün direkt an der Weser gelegen.
was wir natürlich für eine ausgiebige Pause nutzten.
 


Der alte Wehrturm der Tonenburg. In ihm befinden sich das Büro, Privaträume und im linken Anbau Zimmer für Biker.

Wenn Ihr mehr über die Tonenburg, Preise usw. wissen wollt, klickt hier
www.tonenburg.de
 


Sind sie nicht süß.
 


Da unsere Pause hier deutlich länger dauerte als geplant und gedacht sind wir wie uns Jörg hier zeigen möchte gleich zum Mittag geblieben und ich denke das alle meiner Meinung sind, daß dies mehr als lecker war. Wenn auuuuuch nicht ganz billig.
 


Am Nachmittag bekamen wir dann doch, wie an Gerds Dress deutlich zu erkennen, ein paar Regentropfen ab.
Jörgis Truppe fuhr die geplante Route trotzdem weiter und tat gut daran, denn die Straßen trockneten schnell ab.. Bei meiner Truppe überwiegte dagegen die Unlust auf nasse Straßen und somit endete unsere Samstagstour verfrüht an der Villa.
 


Jörgi und seine Biker machten noch einmal Pause an einer alten Mühle.
 


Meine Mitbiker saßen zur selben Zeit schon geduscht und erholt auf der Veranda der Villa.
 


He, ihr sollt doch Spielen. Halloooo ein Brettspiel und nicht was ihr da wieder meint.
 


Ansonsten, also mal abgesehen von den einen oder anderen Pärchen die da, na ihr wißt schon, war es nach dem Essen das typische bunte Villaleben, mit Bikergarn und viel Gelächter.
 


Wie man sehen kann gibt es auch noch andere, neben meiner Wenigkeit, die nicht unbedingt froh darüber sind immer gefotoknipst zu werden.
 


Na bitte

“cheese”.

geht doch
warum denn nicht gleich so
 


Zu fortgeschrittener Stunden fingen dann diese beiden Ladys scheinbar an was auszuhecken.
 


Und schon ging es los. Wie die kleinen Kinder verfielen wir alle in eine knallharten Bierdeckelwurfschlacht.
Wie würde “Werner”, Bierdeckelwurfschlacht macccccht Laaaaaaune und ab geht des.
 


Irgendeiner hat dann auch noch eine große neue Packung Bierdeckel vom Villenpersonal geordert und dann ging das erst richtig los.
 


Hier schön zu sehen wie Norbert schon wieder das Feuer eröffnet.
 


Doch Tina und Vanessa halten mit allen Mitteln dagegen. Und mit voller Schutzkleidung ging es dann noch besser.

Schließlich wurde der Waffenstillstand ausgerufen und der Reihe nach rief die Mupfel jeden ins Reich der Träume.
 

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